Archive for the ‘Special’ Category

Süße Glocken und Glühwein mal anders…

22. November 2009
Foto…Weihnachtszeit – besinnliche Zeit? Wenn man einen Blick auf die Weihnachtsmärkte am Rudolfplatz, Neumarkt oder gar dem Domplatz wirft, kommen beim Anblick der Menschenmassen schnell Zweifel daran auf. Doch es gibt auch einige Märkte, die mit besonderem Konzept und selbstgefertigten Produkten für wahre Weihnachtsstimmung sorgen. Wie zum Beispiel der Weihnachtsmarkt im Stadtgarten, der mit liebevollen Handarbeiten und Bio-Glühwein die Fahne für gute Qualität und ein charmantes Ambiente hochhält. Ganz anders ist da die Idee, die hinter Holy.Shit.Shopping steckt: Statt Christkindl-Lieder und Porzellanfiguren gibt’s hier die Trends junger Designer, musikalisch begleitet von loungigen Sets namhafter DJs. Shoppen in Clubatmosphäre eben, und das in einer riesigen und verblüffenden Auswahl an Verrücktheiten. Wo du sonst noch ausgefallene Geschenke findest oder deinen Glühwein in aller Ruhe genießen kannst, erfährst du in diesem Special unseres Magazins.

Wir bitten zu Tisch!

11. Oktober 2009

Wir bitten zu Tisch! Und damit Dir auch schmeckt, was auf den Tisch kommt, haben wir Dir in dieser Spezialausgabe unseres Magazins die besten Spots zum Schlemmen und Schmausen in Köln herausgesucht. Was hart war, denn in einer Stadt, in der sich Restaurant an Restaurant reiht, fällt die Auswahl besonders schwer. Doch wir haben getestet, mit uns gerungen und es schließlich geschafft: In unserem Restaurant-Special findest Du nun die Ausgeh-Tipps, die sich aufgrund ihres außergewöhnlichen Konzepts durchgesetzt haben und neben ausgezeichnetem Essen auch noch eine Menge Unterhaltung für die restlichen Sinne bieten.

Circus Flic Flac – Underground

21. August 2009

Image and video hosting by TinyPicZwei riesige Hamsterräder drehen sich jeweils am Ende einer langen Stahlstange, in jedem von ihnen läuft ein Mann und treibt das Rad durch pure Muskelkraft vorwärts. 14 Meter schwebt jedes Hamsterrad an der höchsten Stelle über dem Boden und doch laufen Tito Vanegas und William Patino nicht nur im Inneren, sie klettern über die Stahlkonstruktion, laufen außen am Rad entlang, schlagen Salti und verbinden sich trotz der wahnsinnigen Schnelligkeit und Höhe sogar die Augen. Dann, plötzlich, ein Stolperer von Tito Vanegas, er schwankt, er wankt- und fängt sich. Das Publikum schreit zuerst, dann atmet es erleichtert auf und bricht in tosenden Applaus aus.
Dieses „Todesrad“, das schon Flic Flac-Gründer Benno Kastein todesmutig bestieg, ist ein Beispiel, das den etwas anderen und ganz sicher nicht konservativen Stil des Flic Flac beschreibt. Brüllende Löwen, Clowns mit roten Nasen und Ballerinas im Tutu, die ein wenig Akrobatik vorführen, sind komplett aus der Arena verbannt worden. Hier ist jede Performance 100% Adrenalin, 100% Show. Eingebettet in eine kurze Geschichte, die zu Anfang in wenigen Sätzen von Sänger Frank Fabry erläutert und schon da mit einem fulminanten Auflauf aller Mitwirkenden verdeutlicht wird, führen die Artisten des Flic Flacs ein Spektakel auf, das für manch einen Geschmack etwas zu dick aufgetragen ist. Dazu trägt vor allem bei, dass Frank Fabry nach der theatralischen Einleitung nicht das Feld räumt, sondern immer wieder auftaucht und ganze Auftritte mit seinem sehr lauten und leider klar an Rammstein orientierten Gesang begleitet.
Dabei haben die großartigen Artisten eigentlich gar kein Drumherum nötig, befindet sich unter ihnen doch die Crème de la Crème der Zirkuswelt. Nicht nur Turner aus der kirgisischen Nationalmannschaft schwingen sich hier am Reck, auch die Töchter von Benno Kastein begeistern mit ihren herausragenden, wenn auch grundverschiedenen Darbietungen. Larissa Kastein, 21 Jahre alt, entzündet in der Arena ein Feuerwerk des Sexappeals und lässt den ein oder anderen Herren im Publikum erst einmal die Ehefrau auf dem Platz neben ihm vergessen. Lasziv räkelt sie sich an der Stange, was für Erwachsene sehr schön anzusehen, für Kinderaugen aber etwas zu stark zum Tabledance tendiert. Wohl einer der Gründe dafür, warum der Flic Flac für seine Vorstellungen eine Altersempfehlung ab 12 ausruft. Die Performance der jüngeren Tatjana Kastein hingegen ist einer der wenigen ruhigen Auftritte an diesem Abend. Die Gewinnerin des „European Youth Circus Festival“ brilliert auch hier in ihrer Spezialität, dem Handstand, und bringt das Publikum mit ihrer unglaublichen Körperbeherrschung und Flexibilität zum Staunen.
Doch wovon die Show im Flic Flac wirklich lebt, wofür das Publikum immer wieder am lautesten applaudiert, das sind die Momente, in denen man als Zuschauer befürchtet, live einen Absturz mitzuerleben. Wie bei Julia Galenchyk, die in mehreren Metern Höhe unglaubliche Verrenkungen an zwei Netzschals vorführt. Immer wieder wickelt sie sich ein, klettert ganz nach oben, lässt sich dann fallen und wird erst kurz vorm Boden doch noch von den Schals gehalten- das alles natürlich ohne Netz und doppelten Boden. Doch das ist nicht der einzige Auftritt, der den Stempel „Lebensgefährlich“ trägt und die Nerven des Publikums bis zum Zerreißen spannt. Den Höhepunkt der waghalsigen Aktionen bildet mit Sicherheit die letzte Showeinlage, für die eine große Stahlkugel in die Arena geschoben wird. In der Kugel, die noch nicht einmal 6 Meter Durchmesser hat, fahren insgesamt 8 Motorradfahrer mit bis zu 60 km/h durcheinander und lassen das Herz jeder Mutter im Publikum ängstlich höherschlagen.
Am Ende hat der Powerzirkus seinem Ruf alle Ehre gemacht. Wer subtile Performance und die leisen Töne bevorzugt, für den ist der Flic Flac zwar definitiv nicht das beste Ausflugsziel. Doch wer Lust auf eine düstere, jugendliche Show mit viel nackter Haut und Momenten hat, in denen das Herz stockt, der ist hier genau richtig.

Die Konzerte (und Freikarten) der c/o pop

9. August 2009

50 Konzerte, 25 Veranstaltungsorte, 200 internationale Künstler, 5 Tage Musik am laufenden Band – die c/o pop verwandelt Köln in einen wahren Traum für jeden Musikliebhaber. Vor allem elektronische Geschmäcker und Indie-Fans kommen voll auf ihre Kosten, denn die Veranstalter der „Pop Culture 2.0“ bringen auch in ihrem sechsten Jahr wieder die Top Acts der Szene in die Domstadt: Neben bekannten Namen wie Beirut oder The Whitest Boy Alive finden auch Ausnahmekünstler wie Patrick Wolf einen Platz im Line Up. Damit Du bei dem vollen Programm den Überblick behältst, haben wir Dir in diesem Newsletter exklusiv die besten Konzerte der c/o pop herausgesucht und verlosen zu vielen von ihnen Freikarten. Mit etwas Glück sparst Du Dir so den Eintritt zur Newcomerin Amanda Blank, dem Intro Intim Konzert mit Von Spar, den Auftritten von These New Puritans oder den Black Lips, die live auch gerne außer Kontrolle geraten.

Das wergehthin-Magazin zu den c/o pop Konzerten findest Du hier. Die Ausgabe mit den Parties der c/o pop folgt am Donnerstag!

Cafés, Bars & Outdoor Spots in Köln

30. Juli 2009

Heute bekommst Du von uns statt des Nachtleben-Magazins wieder ein Special mit Tipps und Anregungen für laue Sommernächte, die Du nicht nur am Wochenende nutzen kannst. Neben Cocktailbars wie dem Ehrenfelder Königsblut empfehlen wir Dir auch Cafés und Restaurants, wie das beliebte Café im Bauturm auf der Aachener Straße, in denen es sich nicht nur Sonntags gemütlich frühstücken lässt. Wer knapp bei Kasse ist oder einfach mal Lust auf einen entspannten Abend im Freien hat, kann mal wieder einen Spaziergang zum Rhein machen, sich auf der rechtsrheinischen Promenade einsame Plätze suchen und das Panorama der Stadt genießen. Weitere Infos und Spots findest du wie hier

Badeseen, Trödelmärkte und Outdoor Spots in Köln

19. Juli 2009

Die Temperaturen steigen und steigen. Auch wenn man sich auf keinen Fall über den herrlichen Sommer beschweren darf, ist ein Sprung ins kühle Nass oft das einzige, was die Hitze erträglich macht. Deswegen haben wir in unserem Sommer-Spezial Tipps für die besten Bademöglichkeiten in und um Köln gesammelt. Darunter befinden sich bekannte und beliebte Badestellen wie der Otto Maigler See oder der Strand in Rodenkirchen, aber auch kleine Geheimtipps wie das Naturfreibad in Vingst. Wem für die Sommerzeit noch der fahrbare Untersatz oder die Strandlektüre fehlt, sollte einen Blick auf die Trödelmärkte werfen, denn das Angebot ist groß. Günstige Fahrräder und Zubehör werden auf dem Platz des Bürgerhaus Stollwercks unters Volk gebracht, während der Trödel am Kölner Zoo von Antikwaren bis Pokémonfiguren so ziemlich alles feilbietet.

Weitere Badeseen und Outdoor Spot findest du in unserem Sommerspecial.

Biergärten, Strandbars & Shops in Köln

16. Juli 2009

Passend zum langersehnten Sommer bekommst Du heute statt des Nachtleben-Magazins ein Special mit Tipps und Anregungen für Kölns Open Air Spots. Nicht nur Biergärten wie die Bar Txangurro haben ihre Saison schon lange eröffnet, auch Strandbars und Freiluft-Clubs, wie die Playa in Cologne, warten in warmen Nächten auf einen Besuch. Wem das luftige Sommeroutfit noch fehlt, sollte einen Blick auf unsere Shopempfehlungen werfen. Bei Cyroline finden Jungs und Mädchen zum Beispiel eine große Auswahl an individuellen Shirts. Wer sich den Urlaub dieses Jahr spart, sollte unbedingt bei Balloni in Ehrenfeld vorbeischauen. Dort gibt es neben sommerlichen Dekorationsgegenständen für Wohnung und Balkon auch die passenden Pflanzen.

Das Sommerspecial-Magazin findest du hier.