Archive for Mai 2010

Electronic Beats Festival im Kölner E-Werk

27. Mai 2010

Wer sich nach dem Donnerstagabend im E-Werk noch fragt, woher das Geld für Events wie das Electronic Beats Festival kommt, der ist blind, taub und wahrscheinlich nicht nüchtern. Der magenta Telefonanbieter und diverse Co-Unternehmen sind wirklich allgegenwärtig. Mit all den hübschen Helferlein, die auf verschiedenste Art und Weise (markt-)forscherisch tätig sind, wird man die ein oder andere E-Mailadresse schon los.

Aber so funktioniert es eben mit dem Sponsoring und für das nicht zu verachtende Line-Up nimmt man ja auch gerne mal an ein paar Online-Befragungen teil. Schließlich bekommt der zahlende Liebhaber elektronischer Popmusik heute mit Acts wie Little Dragon, Turboweekend, Kele Okereke, Miike Snow oder Moderat für relativ wenig relativ viel geboten.

Wobei der letzte Programmpunkt mit den energiegeladenen Major Lazer und ihren Jamaica-Beats wohl ziemlich bedacht gewählt ist, denn nach sieben Stunden Electro-Wummerei mitten in der Woche braucht es schon einiges an Temperament, um die müden Studentenhorden zu ein wenig Enthusiasmus zu bewegen. Läuft aber mit so einem Frontmann – Schnaps und Mädels auf der Bühne, sexy tanzen, Publikum wach.
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Ganz anders eins vorher. Moderat, alias Modeselektor plus Apparat, erzeugen jubelnde Resonanz weniger durch ihre Show, die zwar nette Visuals bietet, aber ansonsten eher statisch bleibt. Ein bisschen Kraftwerk, wie die drei da so nebeneinander an ihren Laptops stehen. Ziemlich gut. Hau drauf-Techno trifft melodiösen Elektropop funktioniert eben auch noch nach sieben Jahren gemeinsamer Arbeit, trotz oder gerade wegen der jeweiligen Einzelambitionen – weiß man nicht.

Jedenfalls sind Moderat qualitativ eindeutig Headliner des Abends und übertreffen dabei sogar die gehypten Miike Snow, die zwar mit ihrer Bastelerfahrung überzeugen – immerhin geht einiges (gutes) Top-Ten Material der vergangenen Jahre auf ihr Konto – doch auf der Bühne die eigenen Stücke nicht so richtig reißend rüberbringen können. Wahrscheinlich ein natürlicher Nebeneffekt perfekt produzierter Popmusik – die braucht Performer. Schlecht ist zwar was anderes, nur berauschend eben auch.

Vielleicht hätte der Auftritt auch einfach besser ins Freie gepasst, da tummelt sich bei bestem Biergartenwetter nämlich alles, was in Köln um die Indie/Electro-Szene so zu finden ist. Hier hätte man bestimmt gerne ein wenig mehr musikalische Untermalung gehabt als das externe Scheibenrumpeln durch die jazzigen Little Dragon und Turboweekend, die im Anschluss die Laune schon mal auf Dance polen. Grillgut und plauschen regen aber auch nicht gerade zum ausrasten an, deshalb bleibt der Abend für die meisten eher entspannt – mit gutem Rahmenprogramm.

Varekai – Premiere des Cirque du Soleil in Köln am 12.05.2010

20. Mai 2010

Gratis Popcorn und Softdrinks – so wird man doch gern empfangen! Zur Premiere des Cirque du Soleil mit seinem märchenhaften Programm Varekai ist das Zelt an der Gummersbacher Straße in Köln fast komplett gefüllt. In den 80ern von zwei Straßenkünstlern gegründet, hat sich der Zirkus der Sonne schließlich auch zum bekanntesten Zirkus der Welt gemausert, mit Aufführungen auf allen Kontinenten.

Als es dann endlich – etwas verspätet – losgeht, verstummt beinahe sofort jegliches Popcorn-Geraschel: auf der Bühne türmt sich im hinteren Teil ein Bambuswald aus goldenen Stäben auf, verworrene, bewachsene Stege führen in die Höhe bis unter das Dach des Grand Chapiteau. Auf der Bühne kehrt langsam Leben ein: grüne Kreaturen kommen heran gekrochen, es gibt allerlei farbenprächtige Gestalten bis hin zu kleinen stacheligen Kugeln zu sehen.

Das artistische Programm der Show wird grob in die Geschichte des Ikarus, der dem Himmel zu nahe kommt, eingebettet. Er landet nämlich in einer Märchenwelt voller fantastischer und schöner Kreaturen, die ihre Kunststücke vollführen, als gäbe es keine Schwerkraft. Doch zunächst tritt der wohl unvermeidliche „Clown“ auf, bei Varekai in Form eines verrückten Wissenschaftlers, der Zeichen aus dem Himmel empfängt und dabei alles in aberwitzige Töne umsetzt. Auch wenn man versucht, sich dagegen zu wehren: ein bisschen schmunzeln muss man schon, und es sei ihm gegönnt, schließlich verzichtet er wenigstens auf die rote Nase. Überhaupt findet man einige vermeintlich typische Zirkuselemente wieder, jedoch meist köstlich persifliert: so vermasselt der Zauberer nicht nur jeden Trick, sondern wird dabei auch noch von seiner Assistentin, den Lichttechnikern und am Schluss sogar seinem Hasen verhöhnt und an der Nase herum geführt. Aber auch mit faszinierend schönen Momenten geizt der Cirque du Soleil in seinem fast zweieinhalb stündigen Programm, das man noch bis zum 06. Juni bestaunen kann, nicht. Sei es der Wissenschaftler, der einen magisch schimmernden und fluoreszierenden Mini-Zeppelin hinter sich herzieht, die weiß gekleidete Dame, die an den Luftringen durch das Zelt turnt oder eines der Highlights: der Tanz der Figuren im Dunklen, wobei jede Kreatur über und über mit Lichtern besetzt ist, alles untermalt von der passenden Live Musik.

Wunderschön anzusehen sind aber definitiv auch die Artistik-Nummern am Dreier-Trapez oder die Darbietung auf den russischen Schaukeln, wobei die Akrobaten durch die Lüfte katapultiert werden, dabei mehrere Saltos vollführen und anschließend „einfach“ aufgefangen werden und man sich fast nicht traut, hinzusehen. Und wenn sich schließlich der junge Ikarus in eine Raupe verliebt, die dann zum Schmetterling wird und mit ihm hoch in den Himmel fliegt, ist auch das Happy End perfekt und dem tosenden Schlussapplaus steht nichts mehr im Wege. Premiere gelungen!

Black Rebel Motorcycle Club in der Essigfabrik

6. Mai 2010

Sowas wie ein Rock’n’Roll Konzert, tatsächlich?! Beim Reinkommen wird sofort klar, wo wir sind – und zwar auf dem Konzert einer der wenigen Bands, die heute noch ganz ohne Ironie und Lächerlichkeit ihr dreckiges Image pflegen. 80 Prozent schwarze Lederjacken stehen in der Essigfabrik in Köln und langweilen sich gerade noch zum letzten Lied der Vorgruppe Zaza. Nicht unbedingt zu Recht, aber es ist ein hartes Los als eher poppiges Duo aus ‚trendy‘ Brooklyn vor 1200 Rockfans – KÖLNER Rockfans – für Black Rebel Motorcycle Club eröffnen zu müssen/dürfen. Zaza können heute nicht viel reißen, leider.

Dafür BRMC! Ohne Worte. Im wahrsten Sinne, denn die drei quatschen nicht viel. Aber das müssen sie anscheinend gar nicht. Dunkler Auftritt und Lippenstift auf der Wange geben die Richtung an und nach anfänglicher, lokaltypischer Nonchalance dampft das Publikum beim vierten Song „Bad Blood“ nicht mehr nur wegen der verbreiteten und durchaus tolerierten Missachtung des Rauchverbots in der Halle. Wenigstens der Medi-Moshpit vor der Bühne, in den sich auch Robert Levon Been zwischenzeitlich einmal wirft, hat die Arme oben und schreit bis zum Ende. Ab und zu lässt sich jemand rumtragen und verspritzt Bier. Drumrum wird gewippt – und geraucht.

Die gut gemischten alten und neuen Hits der Kalifornier verfehlen auch bei diesem Rest zu vorgerückter Stunde bald nicht mehr ihre Wirkung. Die Stimmung entfaltet sich halt langsam und Black Rebel Motorcycle Club lassen sich dafür auch genüsslich Zeit: beinahe zwei Stunden reine Spielzeit und spätestens bei „Weapon Of Choice“, „Berlin“ oder natürlich „Whatever Happened To My Rock & Roll“ haben sie das gesamte Publikum am Haken. Dem grundlegenden 4/4-Takt, ausdauernd von Leah Shapiro für die zwei Frontmänner auf die Bühne geknallt, kann sich mit der passenden  Lichtshow auch an einem Montagabend kaum jemand entziehen.

Sogar die neuen Sachen von „Beat the Devil’s Tattoo“ kommen mit persönlichem Appeal viel reizvoller als auf der Platte: düster, hypnotisch, treibend. Und trotzdem mit dem gewissen Glamour, der zeitweilig sogar an 80er Poser-Metal erinnert. Doch immer mit dem suggerierten Gefühl, als Publikum jederzeit austauschbar zu sein. Das ist gewollt – von beiden Seiten. Denn ohne vorgetäuschtes Desinteresse funktioniert Rock’n’Roll eben nur halb so gut und hätte auch den Black Rebel Motorcycle Club wieder nur zum Pop-Event gemacht. So nicht!

Evelyn Evelyn auf Kampnagel

3. Mai 2010

Hab ich erwähnt, dass ich krank bin?

Endlich, endlich ist es 8 Uhr. Los gehts – und zwar mit dem Vorprogramm, dem experimentellen Sxip Shirey. Shirey legt eine großartige Show hin, bei der er Spielzeug mit Effektgeräten mixt und den Saal zum Feiern bringt. Zumindest in den Köpfen der Zuschauer, denn die Hamburger bleiben heute bis auf ein paar Ausnahmen äußerlich brav in ihren Sitzen sitzen. Kurz schafft es Sxip, von der Neugierde auf den Hauptact abzulenken. Als er fertig ist und seine CD vorgestellt hat („Außen ist sie schwarzweiß, innen bunt – wie ein aufgeschlitztes Zebra!“), braucht es noch sehr viel… sehr sehr sehr viel Aufmerksamkeit und Applaus vom Publikum bis sich langsam, langsam, um in ihrem bodenlangen Kleid auf ihren drei Beinen nicht zu stolpern, Evelyn und Evelyn auf die Bühne trauen.
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Also noch mal. Gibt es Evelyn und Evelyn wirklich? Nein, aber sie haben eine detaillierte Lebensgeschichte und sie stehen vor uns. Was haben Amanda Palmer und Jason Webley mit den beiden zu tun? Die Zwillinge sind ihr Hirngespinst, und gleichzeitig ihre neue Bühnenshow. Man munkelt, dass Amanda das Projekt startete, weil sie Stress mit ihren Produzenten hatte. Sie machte also als jemand anders weiter. Konsequenter ist das wohl noch nie umgesetzt worden. Die ersten Stücke werden mit brüchigen Stimmen, heruntergeschlagen Augenlidern und falschen Tönen vorgetragen. Die Steigerung funktioniert, das Publikum ist begeistert, als nach einigem Aufwärmen die Evelyns zeigen, dass sie tatsächlich singen können. Dabei müssten die beiden Musiker diesen Umweg gar nicht gehen, wie sich später im Programm zeigt. Wer also sind Evelyn und Evelyn? Sehen wir das mal als ein Theaterstück. Amanda Palmer und Jason Webley spielen die siamesischen Zwillinge, Sxip ist ihr Arrangeur, der übertrieben bemüht ist, die Zwillinge mit Schokolade und guter Zurede bei Laune zu halten. Spätestens, als die zweite Evelyn mit sehr tiefer Stimme zu singen beginnt, ist somit das Rätsel um Produzent und Künstler gelöst. Sie erzählen die Lebensgeschichte ihrer Rollenfiguren. Was wir sehen, ist eine musikalische Performance, die sich angeblich Amanda und Jason für die Evelyns ausgedacht haben, damit diese mit ihrem Programm auftreten können.

Drei Tracks vom dazugehörigen Konzeptalbum tragen den Titel „The Tragic Events of September Part I-III“. Das sagt ziemlich viel über den Zustand der Protagonisten aus. Sie beginnen ihre Show mit dem treffend betitelten Song „Evelyn Evelyn“. Darauf folgt das grandiose und beim Publikum bereits beliebte „Have you seen my sister Evelyn?“ Hierauf folgend dürfen zwei Männer aus dem Publikum einen bespannten Rahmen halten, auf dem Sxip, der durch die Show führt, zu den Stimmen der Zwillinge das makabre Schauspiel ihrer Lebensgeschichte als Schattentheater aufführt. Die am häufigsten verwendeten Figuren: ein riesiger Blutfleck und ein Grabstein mit der Inschrift „R.I.P.“. Das Publikum lacht, die demonstrativ heruntergezogenen Mundwinkel der Evelyns zucken bereits. Wir wissen nun, dass Evelyn und Evelyn, siamesische Zwillinge, nach dem Tod ihrer Eltern wie Hühner auf einer Geflügelfarm aufwuchsen. Eines Tages kommt der Geflügelfarmer nicht zur Fütterungszeit nach Hause. Davon handelt der Song „Chicken Man“, der aus eben diesen beiden Wörtern besteht und ausartet, als die weiblichere Evelyn eine traumatische Erinnerung an das Ereignis hat und immer verzweifelter nach dem Ziehvater zu rufen beginnt. Erst ein Schokoladenriegel, von einem Zuschauer überreicht, kann sie wieder beruhigen. Der Titel „Elephant Elephant“ handelt von siamesisch verbundenen Elefanten, mit denen Evelyn Evelyn in einer Freakshow auf Tour waren. Das Publikum soll mitsingen, scheitert zunächst, bis die Amanda in der Evelyn zum Vorschein kommt und grinsend die Zuschauer anleitet.

Mit Hilfe von Sxip und dem Bühnentechniker wechseln die Evelyns die Instrumente von Stage Piano zu Schlagzeug, Akkordeon, Gitarre und Ukulele. Alles zweihändig und dreifüßig gespielt, versteht sich. Der Country-Song „You only want me ‚cause you want my sister“ ist wie die anderen Stücke inhaltlich makaber-ironisch und dabei stilsicher und rührend performt. Die „aaws“ aus dem Publikum wollen gar nicht aufhören, als Evelyn 1 ihre Schwester unter die Erde bringt, um sich sicher zu sein, dass ihr Geliebter nur sie und nicht ihre (äußerlich…) identische Schwester liebt. Madagaskars Zebra-Dilemma in etwas überspitzter Form.

Ein Highlight ist eindeutig die „Gedächtnisverschmelzung“ der Zwillinge. Sxip kündigt an, die Evelyns würden nun in einen tranceartigen Zustand übergehen, in dem sich ihr Inneres verbinden würde und sie philosophische  deutsche Fragen beantworten würden. Diese konnten vor der Show von den wissbegierigen Gästen auf Zettelchen geschrieben werden. Die Evelyns haben mit der Trance gewisse Schwierigkeiten und schauen immer wieder fragend auf, beugen dann aber brav ihre Köpfe und beginnen mit der ersten Frage. „Was habt ihr zum Frühstück gegessen?“ Bei der Antwort wechseln sie sich bei jedem Wort ab. We – did – not – eat – today – because – we – were – verwirrtes Schweigen, ein Blick auf die Schwester – bad? Eine Frage zu Licht und Quanten bekommt die folgende Antwort: It – is – difficult – with – light – and – quants – and – er… volcano? Die Antworten sind definitiv spontan. Immer wieder verrrennen sich Amanda und Jason auf eine sehr sympathische Art in ihren Sätzen, die Zuschauer freuen sich über so viel Leben von den schüchternen Sänger/innen.
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Das große Finale ist der Ohrwurm „my Space“, bei dem das ganze verrückte Konzept zusammengefasst wird, als Evelyn/Evelyn in sprudelnden Wortspielen die Vorzüge der Internetplattform mySpace besingen, die ihnen angeblich zum Durchbruch verhalf. Die Soundmaschine von Sxip Shirey wird in Gang gesetzt, das Publikum singt lautstark mit: „I just want my Space!“. Gezückte Feuerzeuge finden sich nur wenige, aber die Stimmung ist da. Bei solch zuvorkommenden Zuschauern lassen sich die Schwestern sogar zu einer Zugabe durchringen. Bei „Love will tear us apart“ wird nach langem Probieren, das zartbesaitete Instrument am Körper zu fixieren, mit einer aus dem Kleid auftauchenden dritten Hand gehalten. Eindeutige Botschaft: aus einer werden wieder zwei.

Evelyn und Evelyn sind nach dieser einen Stunde müde und ziehen sich unter lautem Applaus  zurück. Es wird zum Merchandise-Stand gebeten, wo Poster mit Blattgold-Aufdruck, CDs und T-Shirts zu fairen Preisen erworben werden können. Danach folgt erst der zweite Teil der Show: Jason Webley tritt als Jason Webley auf. Jetzt ist er Akkordeonist mit Leib und Seele. Seine rauhe, junge Art kommt seht gut an, das Publikum mag ihn. Viele hatten hierzulande noch nie von Mr Webley gehört, so ist die Show für ihn auch eine große Chance. Dann kündigt er einen weiteren Gast an, das Raunen, das durch die Masse geht, verrät, dass dies der eigentliche Höhepunkt des Abends ist. Dies ist die Hoffnung aller Hergekommenen gewesen, dass Amanda Palmer als sie selbst performen

wird. Halb angezogen stürmt sie die Bühne und beginnt ihr exzentrisches Spiel mit dem Klavier. In der Mitte ihres solo aufgeführten „Missed Me“ von den Dresden Dolls bricht sie hustend ab und fragt augenzwinkernd: „Hab ich eigentlich erwähnt, dass ich auch noch krank bin?“ Der Wahnsinn ihrer Songs scheint sich jedoch nicht auf sie übertragen zu haben. Die junge Sängerin raunt und schreit ihre Seele dem Publikum entgegen, das spätestens ab diesem Zeitpunkt alles für sie tun würde. Ein taktloser Einruf: sie solle doch auf dem Oktoberfest einschenken. Doch Miss Palmer lässt sich darauf ein und beginnt auf wunderschönem Deutsch mit amerikanischem Akzent einen Dialog mit dem Publikum, über Biergärten, über den nächsten Song. Amanda braucht Evelyn nicht, um beliebter zu werden. Aber vielleicht, um einen Teil ihrer überquillenden Energie und Bühnenpräsenz mit jemandem zu teilen – und sei es über zwei Arme, drei Beine und eine Lunge.