Was ging eigentlich am Wochenende?

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Da am Freitag die zweite Television Party in der Werkstatt anstand und die Premiere so gut gefiel, war ein erneutes Vorbeischauen quasi unumgänglich. Im unteren Bereich gab es dank DJ und Veranstalter Andy rockige Gitarrenmusik, wobei es teilweise sehr voll und stickig wurde. Oben hatte man ein bisschen mehr Platz zum Raven, was leider auch zu dem Schluss führte, dass die hohen Besucherzahlen der ersten Television nicht getoppt werden konnten. Trotzdem war die Stimmung und Electromusik auf dem ersten Floor so gut, dass die Werkstatt der einzige Club für diesen Abend sein sollte. Die Fernseh-Deko hat dieses Mal komischer Weise gefehlt, vielleicht weil sie bei der Premiere einfach zu viel mit unseren Stickern beklebt wurde, aber dem einem oder anderem ist eventuell der große wergehthin-Banner auf dem zweiten Floor aufgefallen 🙂

Am Samstag sollte es dann nach einem kleinen Abstecher im # Tausend noch zur LIKE is a Beach ins Subway gehen. Entgegen meiner Erwartung konnte der Altersdurchschnitt der LIKE Love letzte Woche etwas angehoben werden, sodass ich mich mit 20 nicht total alt fühlen musste. Auch das Label „völlig durch“ traf nur auf wenige Partygäste zu – diesmal gab es nur einen minderjährigen Komapatienten. Die Live Band Plastik passte mit ihrem Indierock irgendwie nicht so richtig ins Konzept der LIKE und ließ eine Überfüllung der Tanzfläche nur erahnen. Dröhnten nach 2 Uhr jedoch wieder elektronische Bässe durch den Kellerclub, drängte sich das mir recht angenehme Publikum schnell vors DJ Pult. Darum musste aufgrund des gleichzeitigen Saison-Starts im Odonien ja etwas gebangt werden. Dort wurde trotz kurzem Regenschauer in den Räumen und  Open Air zu minimalistischem Hamburg-Techno getanzt und vor allem an der Bar lange gewartet. Lagerfeuer inklusive.

Jetzt prasselt der Regen wieder auf Köln und man darf hoffen, dass sich das Wetter bis zum Maiwochenende wieder bessert. Dann steht nämlich eine Partywelle an, die dank des verlängerten Wochenende alles andere als klein ausfallen wird: Diverse ‚Tanz in den Mai‘-Parties, Coma bei der Total Confusion, experimenteller Indierock in der Werkstatt und raven zu Sarah Goldfarb bei der Electronic Love… Ausdehnung vorprogrammiert 😉

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